Als Privatpraxis bieten wir Ihnen individuelle Medizin

Video-Vorgespräch für Kinderwunsch buchen

 

Unsere gynäkologische Sprechstunde ist voll.

Aktuell haben wir Aufnahmestopp!

Wenn wir neue Patientinnen für eine gynäkologische Versorgung aufnehmen, ist der erste Werktag im Quartal der Tag, an dem wir die Plätze freigeben. Wir führen keine Warteliste. Ob wir im nächsten Quartal Plätze haben, geben wir Ihnen vorab über den Newsletter bekannt.  Da wir unsere bestehenden Patientinnen weiterhin gut versorgen möchten, haben wir den Zugang bei den beiden Ärztinnen beschränkt, denn wir vergeben für Routine-Unterschungen 30-Minuten-Termine, für akute Beschwerden setzen wir eine Viertelstunde an. Wir möchten nicht noch viele Frauen irgendwie dazwischenquetschen, das ist nicht unsere Art der Medizin.

 

Ausnahme: Außerhalb der normalen Sprechzeiten gibt es für Kinderwunsch Extra-Termine

Frau Dr. Struck nimmt nach einem Video-Vorgespräch Patientinnen mit Kinderwunsch und wiederholten Fehlgeburten auf. Sie können dieses Vorgespräch jederzeit für 53,62 € (GOÄ 808A) buchen und von jedem PC/Laptop mit Webcam oder Smartphone führen. Finden Sie heraus, ob und wie wir Ihnen zu Ihrem Wunschkind verhelfen können. 

Sind Sie 41 Jahre oder jünger, besteht ab Mai 2019 die Möglichkeit, eine komplette Sprechstunde = einen halben Tag am Freitag oder Samstag bei Frau Dr. Struck zu buchen für ein intensives Programm um ihrer Fruchtbarkeit auf die Spur zu kommen. Warum diese Altersbegrenzung: Naturheilkunde braucht drei bis vier Zyklen Zeit, bis sich der weibliche Körper neu einreguliert hat und die Fertilität nachhaltig verbessert wird. Je älter eine Frau ist, desto weniger Zeit haben ihre Eierstöcke zu verlieren und die möchten wir nicht vertüddeln, wenn andere Methoden der Reproduktionsmedizin schneller wirken. Diese Termine werden ebenfalls nach dem Video-Vorgespräch vergeben. 

 

Abrechnung nach der aktuellen GOÄ und dem Hufelandverzeichnis

Privatmedizin heißt für uns, gründliche Untersuchungen und ganzheitliche Begleitung mit Herz und Engagement.

Privatmedizin bedeutet für Sie: Wir haben keine Kassenzulassung gekauft und rechnen nicht mit gesetzlichen Krankenversicherungen ab. Wenn Sie gesetzlich versichert sind, dürfen Sie dennoch gerne zu uns kommen und unsere Leistungen selber bezahlen. Wir schließen niemanden wegen Ihrer Krankenversicherung aus.

Alle Rechnungen werden von uns nach der aktuellen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) gestellt. Privat versicherte Patientinnen bekommen Ihre Rechnungen für Untersuchungen und Behandlungen in der Regel von Ihren Versicherungen und der Beihilfe ohne Probleme erstattet. Für Anamnesen und Beratungen im Zusammenhang mit komplexen Untersuchungen wie z.B. einer Krebsfrüherkennung wird von uns der übliche Schwellenwert von 2,3 berechnet, außer es handelt sich um sehr langwierige Gespräche vor der Untersuchung (länger als 25 Minuten). Bei der Verwendung von Analogziffern halten wir uns an die Vorgaben der Hufeland-Gesellschaft für komplementärmedizinische Verfahren. 

Bitte beachten Sie: Reine Gesprächstermine z. B. homöopathische Anamnesen und Beratungen werden mit dem 5,0-fachen Satz nach GOÄ abgerechnet. Davon wird in der Regel von privaten Versicherern die Hälfte erstattet. 

Die ganz langen Termine von 4-5 Stunden, in denen Sie als Paar eine ganze Sprechstunde für sich alleine bekommen werden nach Vereinbarung mit einem noch höheren Faktor berechnet, die Konditionen erfahren Sie im Vorgespräch. 

 

Gesetzlich versichert? Mit welchen Kosten können Sie rechnen

  • Beratung und Untersuchung (Ultraschall oder Abstriche) ca. 150,- € pro halbe Stunde je nach Aufwand ggf. mehr, das läßt sich leider oft erst im Rahmen der Untersuchung klären. Dazu kommen die Kosten der externen Labore, wenn Sie bei uns Abstriche oder Blutentnahmen durchführen lassen. Wir bemühen uns, die Kosten für Sie im Rahmen zu halten.

Warum gibt es keine ganz genauen Angaben?

Laut der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GÖÄ) dürfen wir keine Pauschalpreise vereinbaren, sondern müssen jede Leistung, die erbracht wird einzeln aufschreiben und in Rechnung stellen. Da es nie eine Anpassung an den Euro gegeben hat, handelt es sich immer um krumme Summen.